Pentax Q – winzig und trotzdem gut

Mit der Pentax Q wird eindrucksvoll unter Beweis gestellt, wie winzig die Fototechnik inzwischen geworden ist. Die Systemkamera weist Außenmaße von gerade einmal 57 mal 98 mal 31 Millimetern auf und nimmt damit in ihrer Klasse den Platz bei den kleinsten Kameras weltweit ein. Die rund 200 Gramm schwere Pentax Q ist mit einer Fassung für Wechselobjektive ausgestattet und ist mit zwei verschiedenen Optiken als Erstausstattung zu bekommen.

Zusammen mit der 1:1,9/47mm Optik kommt sie zum Preis von 750 Euro ab September 2011 in den Handel. Zeitgleich gibt es die Systemkamera mit einem Zoomobjektiv mit einer Brennweite zwischen 27,5 und 83 Millimetern und den Anfangsblenden 2,8 und 4,5 zum Preis von 900 Euro.

Das Gehäuse der Pentax Q besteht aus einer Aluminium-Magnesium-Legierung und ist in zwei Farben zu bekommen. Der CMOS Sensor bietet maximal 12 Millionen Bildpunkte und arbeitet mit einer opto-magnetischen Stabilisierung. Außerdem ist er mit einer Ultraschall-Reinigungs-Funktion ausgestattet.

Ergänzend zur Pentax Q will der Hersteller mit der Tele-Toy, der Wide-Toy und der Fisheye-Toy drei weitere Optiken für den kreativen Fotografen auf den Markt bringen. Full HD Aufnahmen sind mit 30 Frames pro Sekunde möglich. Das Display ist touchfähig, 7,5 Zentimeter groß und zeigt 153.333 Pixel an. Die Serienbildfunktion macht fünf Aufnahmen pro Sekunde möglich und die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 125 bis ISO 6.400.

via testbericht.de

Author: fabio

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