Die erste davon ist die Pansonic Lumix LX5, die den Vorgänger LX3 sowohl bei der möglichen Auflösung als auch beim möglichen Zoom übertrifft. Auch bei der Lichtempfindlichkeit und der Anfangsbrennweite hat man kräftig zugelegt. Hinzu kommt, dass der Aufsteckschuh für den externen Blitz nun auch für einen zusätzlichen elektronischen Sucher verwendet werden kann.
Die Panasonic Lumix FZ100 dagegen kann mit einem dreh- und schwenkbaren Display punkten, das drei Zoll groß ist und eine Auflösung von 153.333 Bildpunkten bietet. Außerdem bekommt sie serienmäßig einen CMOS Sensor mit, der eine Auflösung von 14 Megapixel bietet. Das Objektiv kann mit einer Lichtstärke von F2,8 bis F5,2 arbeiten und bietet eine mögliche Brennweite von 25 bis 600 Millimetern.
Die Panasonic Lumix FZ45 präsentiert sich mit einem starren LCD Display, das 76.666 Pixel darstellen kann. Die mögliche Brennweite des Objektivs liegt zwischen 25 und 600 Millimetern und die deckt das Spektrum der Lichtstärken F2,8 bis F5,2 ab. Ausgestattet ist sie mit einem 14 Megpixel CCD Sensor.
Auch die Panasonic Lumix FX700 besitzt ein drei Zoll großes LCD Display mit einer Auflösung von 76.666 RGB Pixel. Allerdings ist es im Gegensatz zu den anderen Modellen touchfähig. Eingebaut ist ein 14 Megapixel CMOS Sensor und das Objektiv kann mit Lichtstärken zwischen F2,2 und F5,9 arbeiten. Die Brennweite kann zwischen 24 und 120 Millimetern gewählt werden.
Die Panasonic Lumix FT10 besitzt einen 14 Megapixel CCD Sensor und ein 2,7 Zoll großes LCD Display. Die Brennweite liegt zwischen 35 und 140 Millimetern. Sie kann mit Lichtstärken zwischen F3,5 und F5,9 umgehen.
Author: fabio
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